ntv zu Besuch bei Fairster: Warum wir Strom anders denken

Keine Rekordgewinne. Keine Lockangebote. Dafür Strom zum Selbstkostenpreis und Jahresgutschriften für die Community.

Vor Kurzem stand bei uns in Berlin etwas Besonderes auf dem Programm: Ein Team des bekannten deutschen Nachrichtensenders n-tv war zu Gast — für das n-tv Start-up Magazin, das junge, innovative Unternehmen und ihre ungewöhnlichen Ideen vorstellt.

Gedreht wurde ganze zwei Tage lang. In Berlin sprach das Team mit unserem Gründer und „Stromrebell" Tobias Hirt über die Entstehungsgeschichte von Fairster. Parallel dazu besuchten wir gemeinsam mit Windparkbetreiber Christian Niehaus eines unserer reaktivierten Windräder in Holterdorf in NRW — und begleiteten ihn einen ganzen Tag lang bei seiner Arbeit. Dort wurde gezeigt, was unser Modell im Kern ausmacht: echte Zusammenarbeit mit Erzeugern – und sichtbare Energiewende. Denn das knapp 30 Jahre alte Windrad produziert ausreichend Strom für den Jahresverbrauch von rund 60 durchschnittlichen Haushalten.

„Durch uns kommen alte Windräder wieder ans Netz – wir geben ihnen buchstäblich neues Leben.“
Unser Windparkbetreiber Christian Niehaus vor der Windkraftanlage in Holterdorf (NRW)

Wie aus einem Problem ein neuer Stromanbieter wurde

Der deutsche Strommarkt funktioniert oft nach dem gleichen Muster: hohe Margen, komplizierte Tarife, ständig wechselnde Bonusangebote, die Verbraucherinnen und Verbraucher zur Falle werden. Genau dieses System wollten wir aufbrechen.

„Ich mache seit sehr vielen Jahren Verbraucherschutz und habe dadurch die wahre Natur der Energieversorger erkannt." — Tobias Hirt

Die Idee hinter Fairster entstand aus echter Frustration über einen Markt, der zu oft auf Gewinnmaximierung statt auf Fairness setzt. Tobias Hirt hat die Probleme der Branche am eigenen Leib erlebt: versteckte Preiserhöhungen, intransparente Tarife, ein Energiemarkt, bei dem Verbraucherinnen systematisch das Nachsehen haben. Gründer und Aktivist Tobias Hirt ist der Meinung, dass Strom kein Luxusgut ist. Es ist ein Grundbedürfnis und sollte nicht dazu verwendet werden, Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Unsere Antwort darauf: ein Stromanbieter, der grundsätzlich anders funktioniert.

Was unterscheidet Fairster von anderen (Öko-)Stromanbietern?

Das wahrscheinlich Ungewöhnlichste an unserem gemeinnützigen Modell ist unser FairShare-Prinzip – Rückerstattungen statt Preiserhöhungen: Wenn am Jahresende Geld übrig bleibt, fließen nicht benötigte Überschüsse direkt zurück an unsere Kundinnen und Kunden — als Jahresgutschrift, nicht als Konzerngewinn.

Keine Lockangebote. Keine Bonus-Tricks. Keine künstlich billigen Einstiegstarife.

Fairster bietet 100% Ökostrom aus Deutschland zum Selbstkostenpreis. Das heißt: Unsere Kundinnen und Kunden tatsächlich nur das, was Strom wirklich kostet, ohne künstliche Margen. Unsere Formel: So fair und transparent wie möglich. Dein Preis im Fairster Original Tarif: Stromeinkauf + Puffer + Abgaben + Fairster-Verwaltungs-Budget (5 % + 4,99 € / Monat). Das war’s! Berechne hier jetzt deinen Tarif.
„Unsere Vision ist es, einen Versorger zu schaffen, dem man wirklich vertrauen kann."
— Tobias Hirt


Den n-tv Beitrag über Fairster im Start-up Magazin kannst du
hier ansehen.

Du hast Bock auf gute Energie?

Du möchtest die Energiewende vorantreiben? Einen Stromanbieter ohne Gewinnabsicht, ohne Greenwashing-Tricks und ohne versteckte Nebenkosten? Dann wechsle zu Fairster.

Berechne hier jetzt deinen Tarif.

Gute Energie für Dich

Direkt, Transparent und ohne Umwege.

Energiepreis berechnen