Viele Energieanbieter locken mit einmaligen Neukundenboni – doch am Ende zahlst du sie oft über höhere Preise wieder mit.
Fairster funktioniert anders: Bei uns bekommst du am Jahresende häufig Geld zurück, weil wir als gemeinnütziger Energieanbieter Überschüsse an unsere Kundinnen und Kunden auszahlen. Statt Bonus-Tricks setzen wir auf ein transparentes und faires Modell, das wirklich entlastet. Denn, unser Plus ist dein Plus. Neukunden-Boni wirken verlockend – doch am Ende zahlst du sie selbst. Sie sind meist Teil einer intransparenten Preis- und Marketingstrategie: Was viele Anbieter vorne als Bonus verschenken, holen sie sich später über höhere Arbeitspreise zurück. Die Wahrheit ist: Viele Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen trotz Bonus am Ende mehr.
Wir verändern den Energiemarkt – denn bei Fairster funktioniert dein Strompreis anders!
Fairster dreht dieses das Bonus-Prinzip um: Wir versprechen dir keinen künstlichen Startbonus. Wir versprechen Fairness.
Unser Modell funktioniert vorausschauend: Wir kalkulieren und kaufen Strom für ein ganzes Jahr im Voraus ein, legen ein transparentes Sicherheitspolster, das sogenannte Strukturierungsbudget – an und wenn davon etwas übrigbleibt, zahlen wir an dich aus. Du zahlst also eher etwas zu viel als zu wenig – aber nur so viel, wie wirklich nötig ist.
„Das fühlt sich am Ende des Jahres fast an wie ein Bonus. Aber es ist keiner. Es ist dein Geld, das wir nicht brauchen – und deshalb zurückgeben.“
Kein Trick. Keine Lockangebote und keine Quersubventionierung durch Bestandskundinnen und -kunden. Nur ein einfaches Prinzip: Was übrigbleibt, fließt zurück zur dir. Genau das macht den Unterschied.
Als gemeinnützige GmbH geht es uns um gute Energie statt um Gewinne. Das Ergebnis: über 350.000 € Rückzahlungen im ersten Lieferjahr. Das zeigt: Unser Modell funktioniert nicht nur – es beweist, dass faire Energieversorgung im Markt bestehen kann.
Transparenz endet bei uns übrigens nicht beim eigenen Tarif. Mit dem Fairster‑Preisindex machen wir unfaire Dumping‑ und Lockangebote sichtbar und geben dir ein verlässliches Tool an die Hand, um Stromtarife selbst zu prüfen. Die Studie, die Tobias Hirt zusammen mit der Humboldt‑Universität zu Berlin und dem Institut für Energie‑ und Wettbewerbsrecht verfasst hat, kannst du hier einsehen.


